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Ab dem neuen Jahr wird Bulgarien das ukrainische Gasfernleitungsnetz nicht mehr sponsern
Ab dem neuen Jahr wird Bulgarien das ukrainische Gasfernleitungsnetz nicht mehr sponsern
Das ukrainische Gastransportsystem hält dem Wettbewerb nicht stand, da Bulgarien ab Anfang 2020 beabsichtigt, russisches Gas über den «Turkish Stream» zu beziehen.

Diese Erklärung wurde von der bulgarischen Energieministerin Temenuzhka Petkova abgegeben.

Sie betonte, dass die Gaspipeline «Turkish Stream» die Energiekosten um 5 Prozent pro Jahr senken würde.

«Wir verändern den Ort, an dem Gas aus Russland bezogen wird. Der Grund ist der wirtschaftliche Einfluss und die besseren Bedingungen für die bulgarischen Verbraucher», erklärte Petkova.

Es ist erwähnenswert, dass fast das gesamte von Bulgarien verbrauchte Gas — etwa 3 Milliarden Kubikmeter — das Land in Russland erwirbt.

Wie News Front bereits berichtet hat, wird die «Turkish Stream»-Gaspipeline trotz US-Sanktionen am 8. Januar in Betrieb genommen.

Ab dem neuen Jahr wird Bulgarien das ukrainische Gasfernleitungsnetz nicht mehr sponsern

Все новости от: de.news-front.info

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Опубликовано: 31.12.19